(Fotoquelle: BaZ, 12.3.2011)
General Motors beabsichtigt, in Zukunft auch in Südkorea die eigenen Automobile der Marke "Chevrolet" unters Volk zu bringen. Dabei zollt der Hersteller der linguistischen Herausforderung Tribut, indem auf Plakaten der Name des Fahrzeuges in Lautsprache beworben wird: "Sche-vor-re" – inklusive der entsprechenden Mimik, darstellt von einem verführerischen Frauenmund.
Ich bin bereits gespannt, wer diese Idee in unseren Breiten aufgreift. Wie wäre es zum Beispiel mit „mei-kro-soft“, fäs-buck“ oder „schi-lett“?
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